Termine

Sitzungstermine, Tagesordnungen und Vorlagen

Hier finden Sie nicht nur die aktuellen Sitzungstermine, sondern können sich auch Tagesordnungen und Vorlagen aus vergangenen Sitzungen anzeigen lassen.
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Besonderheit: Die Sitzungen der Ortsräte Emmerstedt, Büddenstedt und Offleben beginnen zur u. a. Uhrzeit mit einem nichtöffentlichen Teil. Der öffentliche Teil folgt dann ca. 30 Minuten später.

Ausschuss für öffentliche Sicherheit und Ordnung (ASO)

Donnerstag, 06. März 2025 , 17:00 Uhr
Kleiner Sitzungsraum des Rathauses Helmstedt, Markt 1, 38350 Helmstedt



TOP 1 Eröffnung der Sitzung

Protokoll:

Der Vorsitzende Herr Norbert Dinter eröffnet um 17:00 Uhr den öffentlichen Teil der Sitzung und begrüßt die Anwesenden.

 
TOP 2 Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Anwesenheit und der Beschlussfähigkeit

Protokoll:

Herr Dinter stellt die ordnungsgemäße Ladung, die Anwesenheit und die Beschlussfähigkeit des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Ordnung (ASO) fest.

 
TOP 3 Feststellung der Tagesordnung

Protokoll:

Herr Otto stellt den Antrag, die Tagesordnung um die Vorlage 056/2025 - Ernennung des Ortsbrandmeisters der Ortsfeuerwehr Büddenstedt Herrn Torsten Volkmar - zu erweitern.

Die Mitglieder des ASO stimmen dem Antrag einstimmig zu.

Herr Dinter stellt sodann den erweiterten öffentlichen Teil der Tagesordnung fest.

 
TOP 4 Einwohnerfragestunde

Protokoll:

Den anwesenden Einwohnern wird Gelegenheit gegeben, sich zu den Tagesordnungspunkten und zu sonstigen Angelegenheiten der Gemeinde zu äußern sowie Fragen an die Ausschussmitglieder und die Verwaltung zustellen. Hiervon wird jedoch kein Gebrauch gemacht.

 
TOP 5 Genehmigung des Protokolls des öffentlichen Teils der Sitzung am 14.11.2024

Protokoll:

Die Mitglieder des ASO genehmigen einstimmig - bei 2 Enthaltungen - den öffentlichen Teil des Protokolls über die Sitzung am 14.11.2024.

 
TOP 6 Antrag zur Ergreifung von Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit in der Helmstedter Innenstadt; Antrag der Gruppe CDU/Grüne/UWG Stadt Helmstedt

Beschluss:

Die Arbeitsgruppe "Ordnung und Sicherheit" wird zeitnah einberufen werden. In der Arbeitsgruppe soll das weitere Vorgehen zu der Thematik besprochen werden. Es sollen Maßnahmen zur Verbesserung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Helmstedt ergriffen werden. Ein geeigneter Termin wird unmittelbar nach der Sitzung des ASO festgelegt.



Protokoll:

Herr Dinter verweist auf den vorliegenden Antrag der Gruppe CDU/Grüne/UWG Stadt Helmstedt, den Frau Radeck ausführlich erläutert. Das Ziel des Antrages sei, gemeinsam mit der Polizei 2 Schwerpunktkontrollwochen durchzuführen, bei denen man sich den Themen "Kontrolle von Verkehrsverstößen, insbesondere E-Scooter und Fahrräder" und "Abendkontrollen zur Eindämmung von Lärmbelästigung und illegaler Müllentsorgung" widmen möchte. Details dazu sollen im Arbeitskreis "Sicherheit und Ordnung" festgelegt werden. Der Arbeitskreis soll schnellstmöglich einberufen werden. 

Herr Schünemann bringt für die Gruppe SPD/Die Linke zum Ausdruck, dass der Antrag grundsätzlich begrüßt wird. Man sollte sich dabei nicht nur auf die Neumärker Straße konzentrieren, sondern es gibt im gesamten Stadtgebiet einschl. Ortsteile einige Schwerpunkte. Ein entsprechendes Konzept sollte von der Verwaltung erstellt werden. Schwierig sei, dass die Stadt keine Vollzugsbeamten habe. Insofern sei man immer auf die Unterstützung der Polizei angewiesen. Präventionsarbeit sei ebenfalls wichtig. Die Graffitischmierereien nehmen auch wieder zu. Soll etwas geändert werden, so muss man auch Geld in die Hand nehmen. Ein gutes Grundkonzept habe die Stadt Leipzig erstellt. Dort könne man sich einiges abschauen.

Für Frau Radeck sei es wichtig, dass man überhaupt erst einmal starte. Im Arbeitskreis müsse man schauen, was mit dem Personal der Stadt und der Polizei möglich sei. Im Arbeitskreis werde man die weiteren Schritte besprechen. 

Frau Schadebrodt macht für ihre Gruppe deutlich, dass man den Antrag unterstützen werde. Es bestehe absoluter Handlungsbedarf. Die Gedanken von Herrn Schünemann unterstütze man ebenfalls. Es sollte keine Beschränkung auf die Innenstadt und auf 2 Wochen erfolgen. Die Verwaltung sollte einen Vorschlag erarbeiten, was möglich ist. Die Politik könne nur zuarbeiten. Eine Sitzung des Arbeitskreises sei dringend notwendig. Allen müsse jedoch auch die Dringlichkeit der Thematik bewusst sein. 

Herr Otto äußert ebenfalls Zustimmung zum vorliegenden Antrag. Frau Höppner ist gut bei der Stadt gestartet und hat sich gut in die Aufgaben eingearbeitet. Eine Stadt wie Helmstedt benötige aus seiner Sicht fünf Verwaltungsvollzugsbeamte, um die gesamten Aufgaben zu erledigen. Aktuelle habe die Stadt zwei Vollzugsbeamte. Die Besetzung der weiteren Stellen gestalte sich sehr schwierig. Auch die Doppelstreife sei nun wieder gut angelaufen. Nebenberuflich habe man auch eine Person gewinnen können. Aus seiner Sicht sollte man so schnell wie möglich eine Sitzung des Arbeitskreises einberufen. Im Arbeitskreis sollten dann zuerst die Schwerpunkte festgelegt werden. Aktuell seien die Müllablagerungen an den Altglascontainern ein Schwerpunkt der Verwaltung. Man überlege, die Altglascontainer zu bemalen. Auch das Thema Graffiti habe wieder zugenommen. Eine Entfernung von Graffiti sei sehr kontenintensiv. 

Herr Schünemann erinnert an das strategische Ziel der Sicherheit und Sauberkeit in der Innenstadt. Er fragt, ob es Versuche gibt, weitere Stellen mit Verwaltungsvollzugsbeamten zu besetzen. Zudem möchte er wissen, ob die Graffitiszene in Helmstedt bekannt sei.

Herr Müller berichtet aus Sicht der Polizei, dass die Schmierereien mit Graffiti wieder zugenommen hätten. Gerade die Bereiche der alten Stadtmauern seien bei Sprayern sehr beliebt. Die Polizei habe ein Augenmerk auf die Verunreinigungen. Jedoch müsse auch die Polizei die Sprayer auf frischer Tat ertappen. Aktuell habe man keine Sprayer, die man beobachte. 

Herr Otto stellt klar, dass sich die Sprayer nicht abwenden werden, wenn man z. B. die Altglascontainer verschönert. 

Frau Schadebrodt fordert, dass man sich schnell zusammensetzt, um die Themen anzugehen. Von Interesse wären die bisherigen Erfahrungen der Verwaltungsvollzugsbeamten. Daher wäre es wünschenswert, wenn die Vollzugsbeamten an der Sitzung des Arbeitskreises teilnehmen würden. Zudem müsse man schauen, welche personellen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden können. 

Herr Otto merkt an, dass es zwischenzeitlich keine Bewerber auf offene Stellen gab. Man werde aber einen neuen Versuch starten. Die Außendienstmitarbeiter sind nicht nur im Außendienst tätig, müssen jedoch auch im Innendienst die Dinge aufarbeiten und nachbereiten. 

Herr Christian Schmidt geht noch einmal auf den Ursprungsantrag seiner Gruppe ein und fordert, dass nun erst einmal überhaupt gestartet werde. Eine Dokumentation und Evaluierung sollte nach den ersten Maßnahmen erfolgen. Dann könne man entscheiden, wie es weitergehen sollte. 

Herr Dinter fasst zusammen, dass der Arbeitskreis einberufen werden sollte und man mit der Arbeit starten sollte.

Die Mitglieder des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Ordnung (ASO) fassen einstimmig den nachfolgenden


TOP 7 Überschreitung des Teilhaushaltes 14 für das Haushaltsjahr 2024

Beschluss:

Dem überplanmäßigen Aufwand im Budget 14 gem. § 117 Absatz 1 NKomVG in Höhe von 101.892,95 Euro für das Haushaltsjahr 2024 wird zugestimmt.



Protokoll:

Herr Dinter verweist auf die Vorlage.

Frau Schadebrodt fragt, wie die Überschreitung bei der Verkehrsaufsicht in Höhe von 112.000 Euro zustande kam.

Herr Otto erläutert, dass die Überschreitung in diesem Fall eine Mindereinnahme sei. Diese komme durch personelle Engpässe (Krankheiten), Bauarbeiten auf dem Holzberg sowie durch die gestiegene Disziplin der Parkenden zustande. 

Die Mitglieder des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Ordnung (ASO) fassen einstimmig den nachfolgenden Empfehlungs-


TOP 8 Haushaltseckdaten 2026; mündlicher Bericht

Protokoll:

Herr Otto trägt die Haushaltseckdaten für das Haushaltsjahr 2026 vor.

Bei den Investitionen soll die Anschaffung der Wahlsoftware "Votemanager" im Jahr 2026 in Höhe von 11.500 Euro eingeplant werden. Ein Besuchsleit- und Terminmanagementsystem für das Bürgerbüro in Höhe von 10.000 Euro soll vom Jahr 2025 in eines der Folgejahre geschoben werden. Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Büddenstedt sind im Jahr 2025 800.000 Euro und für das Jahr 2026 2.600.000 Euro vorgesehen. Bei den Betriebs- u. Geschäftsausstattungen der Feuerwehren wird der Ansatz von 52.000 Euro auf 33.500 Euro gesenkt. Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses Emmerstedt soll ab 2026 u. a. mit Planungskosten in Höhe von 1.000.000 Euro und Baukosten ab 2027 in Höhe von 3.600.000 Euro vorgesehen werden. Beim Löschgruppenfahrzeug LF 10 für die OFW Emmerstedt bleibt es bei Mitteln in Höhe von 491.000 Euro im Jahr 2025. Für das Tanklöschfahrzeug TLF 4000 der OFW Helmstedt werden für 2026 388.000 Euro eingeplant. Für einen Investitionszuschuss der DLRG für ein Boot werden 20.000 Euro vorgesehen. 

Im Verwaltungshaushalt gibt es im Produkt 1171 - Bußgelder - eine Kürzung in Höhe von 94.000 Euro. Im Produkt 1221 - Einwohnermeldewesen  - werden die Aus- und Fortbildungskosten in Höhe von 2.300 Euro gekürzt. Im Produkt 1223 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung -  werden neben kleineren pauschalen Kürzungen auch die Leasingkosten für ein Fahrzeug für den Außendienst gestrichen. Die Dienst- und Schutzkleidung im Bereich der Feuerwehr ist zum einen auf 17.400 Euro und zum anderen auf 32.000 Euro gekürzt worden. 

 
TOP 9 Ernennung des Ortsbrandmeisters der Ortsfeuerwehr Büddenstedt Herrn Torsten Volkmar

Beschluss:

Der Brandmeister, Herr Torsten Volkmar, geb. am 28.08.1970, wird mit Wirkung vom 01.04.2025 unter Berufung in das Ehrenbeamtenverhältnis für die Dauer von sechs Jahren zum Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Helmstedt - Ortsfeuerwehr Büddenstedt - ernannt.



Protokoll:

Herr Dinter verweist auf die Vorlage.

Herr Kahl erläutert, dass Herr Volkmar aktuell der Stellvertreter sei und nun als Ortsbrandmeister aufrückt. Er fragt, ob auch Herr Mosenheuer als Stellvertreter ernannt wird, wobei Herr Mosenheuer noch nicht die erforderliche Ausbildung habe. Er fragt, ob eine kommissarische Ernennung für die nächsten 2 Jahre erfolgt.

Herr Otto antwortet, dass eine Ernennung durch den Rat aktuell nicht möglich sei. Eine kommissarische Ernennung könne der Bürgermeister vornehmen. Er werde es aber noch einmal prüfen. 

Die Mitglieder des Ausschusses für öffentliche Sicherheit und Ordnung (ASO) fassen einstimmig den nachfolgenden Empfehlungs-


TOP 10 Bekanntgaben

Protokoll:

Schriftliche und mündliche Bekanntgaben lagen nicht vor.

 
TOP 11 Beantwortung von Anfragen aus vorherigen Sitzungen

Protokoll:

Beantwortungen von Anfragen aus vorherigen Sitzungen lagen nicht vor.

 
TOP 12 Anfragen

Protokoll:

Frau Schadebrodt wiederholt ihre Frage aus dem Ausschuss im November. Dort wurde gefragt, ob das Ende Oktober gezündete Feuerwerk in der Innenstadt angemeldet war. Die Ermittlungen waren seinerzeit noch nicht abgeschlossen. Sie fragt, ob es neue Erkenntnisse gebe.

Herr Otto antwortet, dass das Feuerwerk im Zusammenhang mit einer Hochzeit stattfand. Allerdings wurde das Feuerwerk nicht angemeldet und daher auch nicht genehmigt. Im Nachgang dazu wurde das Brautpaar befragt, wer dafür verantwortlich war. Das Brautpaar selbst wusste nichts von dem Vorhaben. Es handelte sich lt. Herrn Otto um bengalische Lichter. Es werde im April ein Gespräch mit der islamischen Gemeinde geben. 

 
TOP 13 Einwohnerfragestunde

Protokoll:

Den anwesenden Einwohnern wird erneut Gelegenheit gegeben, sich zu den Tagesordnungspunkten und zu sonstigen Angelegenheiten der Gemeinde zu äußern sowie Fragen an die Ausschussmitglieder und die Verwaltung zu stellen. Hiervon wird in einem Fall zu dem Thema "Altglascontainer Vorsfelder Straße/Friedrichstraße" Gebrauch gemacht.

Anschließend beendet Herr Dinter um 18:08 Uhr den öffentlichen Teil der Sitzung.

Frau Grune verlässt die Sitzung.

 

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